Zweckverband für Abfallbeseitigung

November 2014

Iserlohn: Containerstandort Lösseler Straße steht nicht mehr zur Verfügung

Der Feuerwehrausschuss der Stadt Iserlohn hat im Juni letzten Jahres den Beschluss gefasst, ein neues gemeinsames Feuerwehrgerätehaus für die Löschgruppen Untergrüne und Obergrüne zu bauen. In Kürze soll mit ersten Arbeiten begonnen werden.

Für den Neubau wird auch das Gelände des Containerstandortes Lösseler Straße / Grüner Talstraße benötigt. Als Standort für die Altglas-, Altpapier- und Grünabfallbehälter steht die Fläche daher nicht mehr zur Verfügung; die Behälter müssen abgezogen werden.

Alle, die dort bisher ihre Abfälle entsorgt haben, werden bis auf Weiteres gebeten, auf benachbarte Standorte und insbesondere auf den Bringhof an der Untergrüner Straße 18 auszuweichen.

Für Altglas und Altpapier gibt es zum Beispiel Abgabemöglichkeiten in der Düsingstraße (gegenüber der Hausnummer 55), in der Grüner Talstraße (am Feuerwehrgerätehaus), Zum Amtswald (Ecke Am Hang), am Kühlenberg (Festplatz; auch Grünabfälle) und in der Untergrüner Straße (bei Hausnummer 135).

Der Bringhof bietet Abgabemöglichkeiten für alle Abfallfraktionen. Er hat (außer mittwochs) geöffnet von montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 16 Uhr. Die Stadt Iserlohn arbeitet an einer Ersatzlösung für den geschlossenen Container-Standort.

Iserlohner „Modellversuch Wertstofftonne“ in Kalthof, Rheinen und Rheinermark startet am 1. Mai 2011

Mit der Einführung des Grünen Punktes vor 20 Jahren hat sich das Bewusstsein für einen schonenden Umgang mit Rohstoffen geschärft. Jeder weiß inzwischen, dass Verpackungen aus Kunststoff oder Metall recycelt werden und deshalb in die gelbe Tonne gehören. Aber eben ausschließlich Verpackungen – die ausgediente Bratpfanne oder das Plastikspielzeug sind zwar vom Material her gleich, gehören aber bisher in den Restmüll. Diese Systematik, die ohnehin für viele Verbraucher nicht nachvollziehbar ist, soll jetzt geändert werden.

Mit der Novellierung des Kreislaufwirtschafts-/Abfallgesetzes plant der Gesetzgeber die flächendeckende Einführung einer Wertstofftonne. Ein weiterer wichtiger Schritt, um der zunehmenden Rohstoffverknappung entgegen zu wirken. Momentan sind jedoch bei diesem Thema noch viele Fragen offen. So beispielsweise auch, welche Stoffe in einer Wertstofftonne ökologisch und ökonomisch sinnvoll gesammelt oder in welcher Art und Weise diese Wertstoffe erfasst werden sollten. Die konkrete Umsetzung wird also noch einige Zeit in Anspruch nehmen und gibt uns die Gelegenheit, uns bestmöglich auf die anstehende Neuerung vorzubereiten.

In Abstimmung mit dem Märkischen Kreis haben deshalb der Zweckverband für Abfallbeseitigung (ZfA) sowie die Stadt Iserlohn gemeinsam mit Fa. Lobbe beschlossen, in einem Modellversuch praxisnahe Erkenntnisse zum Thema Wertstofftonne zu erlangen. Die für die Entsorgung von Verkaufsverpackungen zuständigen Dualen Systeme haben diesem Modellversuch ebenfalls zugestimmt. Damit ist die Voraussetzung geschaffen, die vorhandene gelbe Tonne während des Versuchs zur Wertstofftonne „auszubauen“, so dass kein zusätzlicher Behälter erforderlich ist.

Ab dem 1. Mai 2011 werden für die Dauer eines Jahres neben den bekannten Verpackungsabfällen aus Kunststoff, Metall oder Verbundstoffen über die Wertstofftonne auch die sogenannten „stoffgleichen Nichtverpackungen“ erfasst. Gebrauchsgegenstände, die zwar keine Verpackung sind, aber ebenfalls aus Kunststoff oder Metall hergestellt wurden, gehören dann im Modellversuch ebenfalls in die Wertstofftonne. Darüber hinaus können auch Elektrokleingeräte, zum Beispiel ausgediente Rasierapparate oder Handys, in den mitgelieferten roten Säcken gesammelt und anschließend bequem über die Wertstofftonne entsorgt werden.

Der Inhalt der Wertstofftonnen wird nach der Sammlung sorgfältig getrennt und unter wissenschaftlicher Begleitung eines Institutes analysiert bevor er in die vorgegebenen Verwertungswege gegeben wird. Die mengen- und qualitätsspezifischen Erkenntnisse aus dem Versuch sind eine wichtige Grundlage für eine optimale Ausgestaltung der zukünftigen Wertstofftonne.

Alle Beteiligten hoffen deshalb, dass die Bürgerinnen und Bürger im Versuchsgebiet das Projekt positiv begleiten und bedanken sich bereits jetzt sehr herzlich für die Mitwirkung. Alle wichtigen Detailinformationen wurden zum Nachschlagen in einer Broschüre zusammengestellt. Diese wird an alle beteiligten Haushalte verteilt und steht hier zum Download bereit: Flyer-Versuch-Wertstofftonne . Selbstverständlich stehen die Mitarbeiter der Fa. Lobbe auch persönlich zur Beratung zur Verfügung. Hier die gebührenfreie Service-Hotline: 0800 / 0004526.

Ist Ihr Abfallbehälter in dieser Woche nicht planmäßig geleert worden?

Es ist Ihnen nicht verborgen geblieben. Seit dem Wochenbeginn meldet sich unplanmäßig der Winter zurück. Gerade am Dienstag und am Mittwoch hat die Rückkehr eisigen und schneebeladenen Wetters für teils massive Probleme bei der Müllabfuhr gesorgt.

Wenn Ihr Grundstück normalerweise mit einem großen Müllfahrzeug angefahren wird, können Sie davon ausgehen, dass die Entleerung der Behälter bis spätestens zum morgigen Samstag nachgeholt worden sein wird.

Gehören Sie zu den Bewohnern eines Grundstücks, das einem der sogenannten Minireviere zugeordnet ist, also schon bei bestem Wetter nur mit einem kleineren Müllfahrzeug zu erreichen ist, müssen wir Sie noch um etwas Geduld bitten. Zwar wird auch in diesem Bereich ständig nachgefahren, teilweise sind die Wegebedingungen jedoch dermaßen unzumutbar, dass das Befahren zu gefährlich wäre. Sobald sich die Bedingungen bessern, erfolgt auch bei Ihnen die Abfuhr.

Die Wettervorhersage für die nächste Woche ermutigt zu leichtem Optimismus. Schönes Wochenende!

Kompostierung im eigenen Garten ist sinnvoll

Um wertvolle Komposterde zu erhalten, setzen viele Gartenbesitzer auf den selbst angelegten Kompost. Die Zugabe von Kompost verbessert nicht nur die Bodenqualität Ihres Gartens, sondern trägt auch zur Verminderung des Abfallproblems bei. Anfallende Garten- und Küchenabfälle wandern nicht mehr in Ihre Mülltonne, sondern werden auf dem Komposthaufen in wertvollen, humusreichen Dünger umgewandelt.

Die Zersetzung im Komposter ist ein natürlicher Prozess. Bakterien, Pilze und Kompostwürmer wandeln das organische Material um in CO2 und Wasser. Außerdem entsteht ein nährstoffreicher Humus, ideal für die Pflanzen im heimischen Garten. Die Kompostierung im eigenen Garten ist ein natürlicher Recycling-Prozess, nur schneller und gezielter.

Ob für den Garten, Blumenkästen oder einfach zur Bodenverbesserung, der Kompost ist dafür bestens geeignet. Er ist Nahrung für die im Boden lebenden Mikroorganismen. Sie wandeln Mineralien in eine für die Pflanzen aufnehmbare Form um und sorgen so für eine gesunde Bodenstruktur. Saure Böden werden sogar durch den Kompost mit der Zeit neutralisiert. Erst im Herbst ist die richtige Zeit, den Kompost zu ernten und im Garten zu verarbeiten

Auf den Kompost gehören:

Nicht auf den Kompost gehören:

Gartenabfälle: – behandelte Obstschalen
– Laub, Rinde, Fallobst – gekochte Speiseabfälle
– Erde aus Blumentöpfen und Garten – Fleischabfälle / Tierkadaver
– Rasen-, Baum und Heckenschnitt – samentragende Unkräuter
– nicht heimische Pflanzen
Küchenabfälle: – Asche von Holz und Kohle
– Gemüseabfälle aller Art – Fäkalien
– Obstabfälle – farbiges Papier, Textilien
– Eierschalen – Steine
– Kaffeefilter und Teebeutel

Gekochte Essensreste sollten Sie nicht auf den Kompost legen, denn sie können Ungeziefer, vor allem Ratten, anlocken. Hilfreich ist es, wenn Sie unter dem Komposter ein Mäusegitter einbauen. Kranke Pflanzen und blühende bzw. wurzelnde Unkräuter wie z.B. Giersch, Disteln oder Ackerwinde gehören ebenfalls nicht auf den Kompost. Entsorgen Sie diese über den Restmüll.

TIPP: Problematische, nicht heimische Arten gehören in den Restmüll (z.B.: Riesen-Bärenklau und Drüsiges Springkraut). Schalen von Zitrusfrüchten und Bananen sind wegen der oft verwendeten Pilzbehandlungs-mittel weniger zur Kompostierung geeignet. Steinkohlenasche gehört wegen der hohen Schwermetallgehalte grundsätzlich nicht in den Kompost. Geben Sie Holzkohlenasche nicht im Übermaß bei, da sich die Schadstoffe der Luft häufig auch im Holz der Bäume einlagern. In kleinen Mengen ist Holzkohlenasche eine willkommene Kaliumgabe für den Kompost.

Den richtigen Platz auswählen

Um Nachbarschaftsstreit zu vermeiden, legen Sie den Komposthaufen mindestens 0,5 Meter von der Grundstücksgrenze entfernt an. Wichtig ist eine gute Luftversorgung, damit keine Geruchsbelästigung entsteht. Legen Sie deshalb das Material für den Kompost nicht in eine Mulde. Ein schattiger, feuchter Standort bietet den Kleinstlebewesen die Umgebung, die sie benötigen. Um diese Kleinstlebewesen vielfältig im Komposter zu haben, muss ein Bodenschluss gewährleistet sein. Kaffee- und Teesatz oder Zwiebelschalen sind ideal zum Anlocken. Nehmen Sie als unterste Schicht grobes Material. Danach stocken Sie mit feineren Stoffen vermischt oder schichtweise auf. Streuen Sie Grasschnitt nur ganz dünn ein, sonst besteht Fäulnisgefahr! Decken Sie den fertigen Komposthaufen gut ab. So bewahren Sie die Wärme und die Feuchtigkeit, die von den Mikroorganismen benötigt werden. Vergessen Sie nicht, den Komposthaufen mindestens einmal pro Jahr umzusetzen. Das belüftet die unteren Schichten und hält so die Verrottung in Gang.

Fertigen Kompost sollten Sie nicht länger als ein Jahr lagern. Je älter der Kompost, desto geringer ist sein biologischer Wert.

Letmathe – Container werden wegen der Kiliankirmes umgesetzt

Iserlohn-Letmathe. Wegen der Kiliankirmes (15. bis 18. Juli) werden im Letmather Innenstadtbereich einige Altglas-, Altpapier- und Grünabfallbehälter vorübergehend umgesetzt.Ab Montag, 11. Juli, stehen die Glas- und Papiercontainer vom Neumarkt an der Realschule, die Grünabfallbehälter werden zum Feuerwehrgerätehaus am Lennedamm verlegt. Dorthin werden auch die auf dem Parkplatz des Saalbaus stehenden Glas- und Papierbehälter gestellt. Der Umzug an die „alten“ Standorte erfolgt spätestens am Freitag, 22. Juli.

Letmathe – Container werden wegen Kiliankirmes umgesetzt

Iserlohn. Wegen der Kiliankirmes (13. bis 16. Juli) werden im Letmather Innenstadtbereich einige Altglas-, Altpapier- und Grünabfallbehälter vorübergehend umgesetzt.

Ab Montag, 9. Juli, stehen die Glas- und Papiercontainer vom Neumarkt an der Realschule, die Grünabfallbehälter werden zum Feuerwehrgerätehaus am Lennedamm verlegt. Dorthin werden auch die auf dem Parkplatz des Saalbaus stehenden Glas- und Papierbehälter gestellt. Der Umzug an die „alten“ Standorte erfolgt spätestens am Freitag, 20. Juli.

Kontaktdaten:
STADT ISERLOHN
Bereich Medien- u. Öffentlichkeitsarbeit
Schillerplatz 7
58636 Iserlohn
Tel. 02371/217-1251
Fax 02371/217-2992
pressestelle@iserlohn.de
www.iserlohn.de

Menden – Ausbau des Containerplatzes „Oberm Rolande'“

In der Zeit vom 19.03.2012 bis 23.03.2012 wird der Containerplatz „Oberm Rohlande“ ausgebaut. Aufgrund der umfangreichen Bauarbeiten ist der Containerplatz in diesem Zeitraum nur eingeschränkt bis teilweise gar nicht nutzbar. Die Stadt Menden bittet betroffene Bürgerinnen und Bürger für den o.g. Zeitraum ggfs. auf andere Containerstandorte oder auf den Mendener Bringhof auszuweichen.

Die Öffnungszeiten des Mendener Bringhofes sind:

Montag, Donnerstag und Freitag von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Dienstag von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr
Samstag von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Die Stadt Menden bedankt sich für ihr Verständnis.

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Menden – Container „Auf der Steinleie“ nicht nutzbar!

Aufgrund des Schützenfestes der Schützenbruderschaft St. Sebastianus 1848 Schwitten e.V. ist der Containerplatz „Auf der Steinleie“ in der Zeit vom 15. – 20.06.2011 geschlossen. Die vorhandenen Container werden für den Zeitraum am Standort Stiftstraße aufgestellt. Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, auf andere Wertstoffsammelplätze oder den Mendener Bringhof auszuweichen.

Menden – Containerstandort Wilhelmshöhe geschlossen

Aufgrund von Umbauarbeiten am Gebäude Wilhelmshöhe müssen die vorhandenen Container für Papier und Glas ab dem 22. Juli 2011 versetzt werden. Der Containerstandort ist somit für die Entsorgung von Papier und Glas für einen Zeitraum von ca. sechs Wochen nicht nutzbar.

Die Container werden zusätzlich am Standort Stiftstraße aufgestellt.

Die Stadt Menden bittet die Bürgerinnen und Bürger für den o.g. Zeitraum auf andere Containerstandorte oder den Bringhof auszuweichen.

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Menden – Einschränkungen am Containerstandort Stiftstraße

Im Zeitraum vom 13. Juli bis einschließlich 17. Juli (kommendes Wochenende) sind aufgrund einer Großveranstaltung die Grünabfallcontainer an der Stiftstraße nicht zugänglich.

Vor diesem Hintergrund bittet die Stadt Menden die Mendener Bürger am kommenden Wochenende bzgl. der Grünabfallentsorgung auf andere Standorte auszuweichen.

Auch die Anlieferung am Mendener Bringhof (Mo., Do., Fr. von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Sa. von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr und Di. von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr) oder direkt bei der Firma Lobbe in Sümmern, Hegestück 20 (Mo. – Fr. 07.00 Uhr – 18.00 Uhr; Sa. 07.00 Uhr – 14.00 Uhr) ist möglich. Dort werden insbesondere größere und sperrige Grünabfälle bis zu einem Gewicht von 500 kg kostenlos angenommen.

Die Stadt Menden bittet eindringlich darum, sowohl aus Kostengründen, als auch aus Gründen des Umweltschutzes und der Stadtbildpflege, keine Grünabfälle und sonstige Abfälle neben den Containern oder anderen Orten abzulagern.

Pressemitteilung der Stadt Menden

Pressekontakt
Manfred Bardtke
Tel.: 02373 903 369
Fax: 02373 903 386
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