Zweckverband für Abfallbeseitigung

November 2014

Die Bringhöfe sind Heiligabend und Silvester geschlossen

An Heiligabend und am Silvestertag sind die Bringhöfe des Zweckverbandes für Abfallbeseitigung (ZfA) in Iserlohn, Letmathe, Menden und Werdohl geschlossen.

Wer in den Tagen nach Weihnachten Abfälle oder Wertstoffe entsorgen möchte, der kann zu den üblichen Zeiten anliefern. Am 27., 28. und 29. Dezember sind alle vier Bringhöfe geöffnet:

Bringhöfe Iserlohn und Letmathe:

Donnerstag, 27.12.: von 10.00 – 18.00 Uhr
Freitag, 28.12: von 10.00 – 18.00 Uhr
Samstag, 29.12.: von 10.00 – 16.00 Uhr

Bringhof Menden:

Donnerstag: 27.12.: von 15.00 – 18.00 Uhr
Freitag, 28.12: von 15.00 – 18.00 Uhr
Samstag, 29.12.: von 10.00 – 16.00 Uhr

Bringhof Werdohl:

Donnerstag: 27.12.: von 10.00 – 13.00 Uhr
Freitag, 28.12: von 15.00 – 18.00 Uhr
Samstag, 29.12.: von 10.00 – 16.30 Uhr

Die erste Möglichkeit zur Anlieferung im neuen Jahr, ist am Mittwoch, den 2. Januar, am Bringhof Iserlohn. Ab diesem Datum gelten für alle Bringhöfe wieder die normalen Öffnungszeiten.

Mehr Infos zu den Bringhöfen erhalten Sie hier.

Die neuen Leerungstermine beginnen in der 3. Kalenderwoche

Die neuen Leerungstermine 2015 für die Abfallbehälter beginnen ab dem 12. Januar, bis dahin läuft der Plan von 2014. Wer die Bereitstellung seiner Mülltonnen organisieren muss, der sollte einen Blick in den neuen Abfuhrplan werfen.

Dies können Sie tun, indem Sie entweder im druckfrischen Abfallkalender nachschlagen oder die Online-Terminabfrage nutzen. Dort können Sie unter anderem Jahreskalender mit den Leerungsterminen einzelner Straßen erstellen, speichern und drucken. Beachten Sie, dass dort die Termine aus den ersten beiden Kalenderwochen nichterscheinen. Das bedeutet nicht, dass in dieser Zeit keine Abfuhr stattfindet.

Für die Nutzer eines Smartphones gibt es ein eigenes Angebot, das Sie automatisch erhalten, wenn Sie die ZfA-Website mit einem mobilen Gerät besuchen.

E-Mobilität – Tipps zum Recycling

Elektrisch angetriebene Fahrzeuge erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. E-Bikes und Co. haben eines gemeinsam, sie benötigen Batterien oder Akkus, die nach der Nutzung gesammelt und recycelt werden müssen. Das Batteriegesetz legt die Verantwortung hier eindeutig fest. Jeder Hersteller ist verpflichtet, Altbatterien zurückzunehmen und zu verwerten.

In der Regel heißt das: zurück zum Handel. Ist bei einem Elektrofahrrad der Akku defekt, so muss der Fahrradhändler diesen unentgeltlich zurücknehmen. Bei Elektroautos gilt das gleiche Prinzip. Industriebatterien, wie die Lithium-Ionen-Batterien aus modernen Hybridautos, werden von den Automobilherstellern zurückgenommen. Bei Starterbatterien ist dies ja bereits gängige Praxis.

Ist ein ganzes E-Bike zu entsorgen, gelten die gleichen Regelungen wie für Elektrogeräte. Eine Rücknahmepflicht der Händler besteht hier nicht. Zur Rückführung aller haushaltsüblichen Elektrogeräte sind alle Bringhöfe des Zweckverbandes für Abfallbeseitigung (ZfA) auch Sammelstellen nach dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz.

Tipp: Auch an normalen Fahrrädern befinden sich elektrische Bauteile, die über die Sammelstellen entsorgt werden müssen. Dazu zählen eigenständige Geräte wie Fahrradcomputer, LEDs für Fahrradleuchten sowie demontierbare Dynamos (keine Nabendynamos).

Für weitere Fragen steht Ihnen die Abfallberatung des ZfA unter der kostenfreien Service-Hotline zur Verfügung: 0800 / 27464463

Elektroschrott ist Gold wert

Elektroschrott ist Gold wert, so lautete das Motto für 24 Schülerinnen und Schüler des Heilig-Geist-Gymnasiums in Menden, die sich beim ZfA in Iserlohn über das Thema Recycling informierten. Bernhard Oberle, Umweltberater der Verbraucherzentrale und Klaus Gerling, Abfallberater beim ZfA, schulten die an angehenden „Umweltbeauftragten“ in Sachen Wertstoffrecycling in einer Gemeinschaftsaktion. So rechnete der Umweltberater vor, wie viele Schätze derzeit in den deutschen Haushalten schlummern.

Schon die Fünftklässler haben im Durchschnitt ihr drittes Handy. Zwei bis drei Altgeräte hortet jeder Schüler zuhause. Ziel war es, heraus zu finden, welche Rohstoffe in den Geräten stecken und wie diese, z.T. sehr knappen Stoffe, zurückgewonnen werden können. Dazu gehörte selbstverständlich auch der Rundgang durch den Bringhof, an dem u.a. auch Handys gesammelt werden. Außerdem wurde erarbeitet, wo die Rohstoffe herkommen und unter welchen Bedingungen diese gewonnen werden

Schnell wurde klar, dass nur durch nachhaltiges Handeln und kritisches Konsumverhalten Umwelt- und Ressourcenschutz erzielt werden kann. Flächendeckende Sammlung und hochwertige Verwertung sind wichtige Bausteine dafür. Abgerundet wurde der Vormittag mit dem Erstellen von Schmuck aus kleinen elektronischen Bauteilen.

Die Fortführung des Projektes erfolgt direkt an der Schule. Im Rahmen von Aktionstagen werden alle Möglichkeiten der Wertstoffsammlung an der Schule ausgelotet und in einem Gesamtkonzept umgesetzt.

Ende der Grünabfall-Bringaktion am Bauhof Balve

Die Stadt Balve möchte darauf hinweisen, dass die Anlieferung von Grünabfällen aus dem privaten Kleingartenbereich am städtischen Bauhof letztmalig in diesem Jahr am Samstag, den 24.11.2012 in der Zeit von 09.00 bis 14.00 Uhr möglich ist.

Im kommenden Jahr soll am Gesamtkonzept der Grünabfallentsorgung festgehalten werden. Ab Mitte März 2013 kann der Grünabfall wieder am Bauhof abgegeben werden. Weiterhin können die Grünabfälle in den aufgestellten Grünabfallcontainern entsorgt werden. Wie bislang wird der Grünabfall an mehreren Terminen am Grundstück abgefahren. Die genauen Termine werden noch bekannt gegeben.

Energiesparlampen unbedingt separat entsorgen – Infostände an den Bringhöfen

Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren – so genannte Gasentladungslampen – haben eines gemeinsam: Diese ökologisch durchaus sinnvollen Lampen enthalten Quecksilber – in der Regel zwischen zwei und fünf Milli[-]gramm. Ältere Leuchtstoffröhren beherbergen sogar die drei- bis fünffache Menge des Umweltgifts. Haben Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren ausgedient, gehören sie auf keinen Fall in die Mülltonne. Jährlich wandern aber immer noch viele Millionen Energiesparlampen in den Hausmüll und damit Schadstoffe unkontrolliert in die Umwelt.

„Seit einigen Jah[-]ren müssen die Kommunen Sammelstellen bereithalten, bei denen Elektro-Altgeräte – dazu zählen auch Gasentladungslampen – kostenlos abge[-]geben werden kön[-]nen“, informieren die Umwelt- und Abfallberatung der Verbraucherzentrale NRW (Frau Claudia Kurz) und des Zweckverbandes für Abfallbeseitigung (Herr Klaus Gerling) – hier am Stand im Bringhof Iserlohn.

Denn nur bei einer sachge[-]rechten Entsorgung gelangt das giftige Schwerme[-]tall nicht unkontrolliert in die Umwelt. Die anderen Bestandteile der Lampen – wie Glas, Metall und Leuchtstoff – können auf diesem Weg auch richtig recycelt und unter anderem das wertvolle Glas der Altlampen aufbereitet und in der Neuproduktion wieder verwendet werden. Was nach einem geregelten Umgang mit Elektroschrott klingt, ist in der Praxis jedoch für Verbraucher oft mit viel Aufwand und Verwirrung ver[-]bunden“, kritisiert die Verbraucherzentrale: „Denn Kommunen sind nur ver[-]pflichtet, lediglich eine Sammel[-]stelle zu unterhalten. Und Händler müssen Altlampen bislang überhaupt nicht zurücknehmen, was zur Folge hat, dass in vielen Haushalten Energiesparlampen der Einfachheit oft unzulässiger Weise über die Restmülltonne entsorgt werden“.

Um die VerbraucherInnen bei der korrekten Entsorgung zu unterstützen, wurde / wird an allen vier Bringhöfen des ZfA ein Infostand zum Thema angeboten. Dort gibt es für jede/n BesucherIn eine saftige Birne und viele Informationen.

Die Abfall- und Umweltberater hoffen auf diesem Wege, mehr Energiesparlampen der korrekten Entsorgung zuführen zu können.

Gleichzeitig möchte die Umweltberatung der Verbraucherzentrale die Aktion nutzen um auf ihre Beratung rund um das Thema “Schadstoffe in Innenräumen” aufmerksam zu machen:

Abfall- und Umweltberatung:

Umweltberatung der Verbraucherzentrale NRW
Beratungsstelle Iserlohn

Theodor-Heuss-Ring 5
58636 Iserlohn
Telefon (02371) 2 05 04
iserlohn.umwelt@vz-nrw.de

Zweckverband für Abfallbeseitigung
Corunnastr. 50
58636 Iserlohn
Telefon (02371) 9669-40
www.zfa-iserlohn.de
gerling@zfa-iserlohn.de

Ersatzbehälter für Grünabfälle am Feuerwehrgerätehaus Obergrüne

Für den aufgelösten Standort Lösseler Straße / Einmündung Grüner Talstraße sind ab sofort auf dem Parkplatz des Feuerwehrgerätehauses Obergrüne (Grüner Talstraße 64, oberhalb des Brauereigeländes) drei Sammelbehälter für Grünabfälle aufgestellt.

Die Stadt Iserlohn bittet dringend darum, keine Grünabfälle vor oder neben den Behältern abzuladen. Vorrangig sollte der Bringhof Letmathe genutzt werden, bei dem zu den Öffnungszeiten immer eine sichere Abgabemöglichkeit besteht.

Früh übt sich – Abfalltrennung in der KiTa Nachrodt

Unter dem Motto „Sortieren und Trennen im Alltag“ beschäftigten sich heute die Vorschulkinder der AWO KiTa in Nachrodt mit den verschiedenen Möglichkeiten der Abfallvermeidung und der Abfalltrennung.

Um wirklichkeitsnah darzustellen wie der Müll gesammelt wird setzt der Abfallberater des ZfA, Herr Klaus Gerling, vor allem auf anschauliches Material. Was eignet sich da besser als echter Müll, bzw. echte Wertstoffe. Beim Sortieren der Verpackungen in die verschiedenen Behälter geht es jedoch um mehr als die richtige Zuordnung der Stoffe. Bei jeder Verpackung wird auch darüber nachgedacht, was jeder selbst tun kann, damit die Verpackung erst gar nicht anfällt.

Beispiele dafür gibt es auch im KiGa bereits genug. Das sieht auch die Leiterin Frau Alban so: „Die Kinder sollen die umweltfreundlicheren Alternativen kennenlernen und täglich nutzen, es muss nicht immer das Päckchen süße Capri-Sonne sein.“ Tee oder Mineralwasser, ggf. direkt ausgeschenkt oder in einer wiederverwendbaren Trinkflasche von zu Hause mitgebracht, machen erheblich weniger Müll. Gleiches gilt für die Verpackung der Pausenbrote. Einwegfolien aus Papier oder Aluminium sind bequem, aber beim Abfallberater nicht gern gesehen. Hier ist die wiederverwendbare Brotdose das Mittel der Wahl.

Die Angebote des ZfA-Abfallberaters stehen allen Kindergärten und Schulen zur Verfügung, Infos gibt es unter 02371 / 9669-40

Gemeinsame Sperrmüllbörse für Iserlohn und Hemer am 14.09.2013

Am Samstag,14. September,findet von 9 – 10 Uhr die 32. gemeinsame Sperrmüllbörse für Iserlohn und Hemer auf dem Gelände des Märkischen Stadtbetriebes Iserlohn Hemer an der Corunnastraße 4 (nicht Bringhof!) statt. Alle Iserlohner und Hemeraner können gebrauchten Hausrat gebührenfrei anliefern und kostenlos mitnehmen.

Anlieferer können am Freitag, 13.09.13, von 8 – 18 Uhr ihren noch brauchbaren Hausrat beim Stadtbetrieb abgeben.

Ansprechpartner bei der Stadt Iserlohn sind Dirk Lachmuth und Frank Turloff von der Abteilung Umwelt- und Klimaschutz, Telefon 02371/217-2941 und -2948.

Gewinner Mendener Waldjugendspiele 2012

Zum vierzehnten Mal fanden vom 18. bis 20. Juni 2012 in Menden die Waldjugendspiele statt. Die Schüler/innen der 5. Klassen haben während der Aktion an 20 Stationen auf einem ca. 3,5 km langen Parcours verschiedene Aufgabenstellungen zu den Themen Wald, Flora und Fauna, Umweltschutz und Abfall gelöst. Teilgenommen haben 4 Schulen mit insgesamt 12 Klassen und rund 300 Schülerinnen und Schüler.

Leider konnten mehrere Schulen wegen unpässlichem Wetter nicht an der Aktion teilnehmen.

Gewinner:

A) Beste Klasse je Schule (50 € für die Klassenkasse):

HS Lendringsen: Klasse 5B(30,5 P)
Realschule Lendringsen: Klasse 5C (31,4 P)
Walram-Gymnasium: Klasse 5A (36,1 P)
Heilig-Geist-Gymnasium: Klasse 5C (33,4 P)

B) Beste Schülerin/Schüler je Schule (Gutschein):

HS Lendringsen: Sascha Niebecker, Klasse 5B (34 P)
Realschule Lendringsen: Julia Klisch, Klasse 5C (37,5 P)
Walram-Gymnasium: Jan Michaelis, Klasse 5B (38,5 P)
Heilig-Geist-Gymnasium: Kira Berns, Klasse 5A (38,5 P)

Die entsprechenden Preise werden durch den Bürgermeister Volker Fleige, Stadtförster Dirk Basse und Ludger Köck (Abteilung Umwelt und Bauverwaltung) sowie dem Kooperationspartner Herrn Gerling vom Zweckverband für Abfallbeseitigung überreicht.

Pressemitteilung der Stadt Menden